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Medikamenten-Ratgeber

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Wirkstoff

Natriumfluorid

auch bezeichnet als:
NaF

Welche Nebenwirkungen kann Natriumfluorid
haben?

Im Folgenden erfahren Sie das Wichtigste zu möglichen, bekannten Nebenwirkungen von Natriumfluorid. Diese Nebenwirkungen müssen nicht auftreten, können aber. Denn jeder Mensch reagiert unterschiedlich auf Medikamente. Bitte beachten Sie außerdem, dass die Nebenwirkungen in Art und Häufigkeit je nach Arzneiform eines Medikaments (beispielsweise Tablette, Spritze, Salbe) unterschiedlich sein können.

Häufige Nebenwirkungen:
Osteoporosetherapie bei längerer Anwendung: Sprunggelenkschmerzen, Sprunggelenkschwellungen.

Gelegentliche Nebenwirkungen:
Osteoporosetherapie bei längerer Anwendung: Kniegelenkschmerzen, Kniegelenkschwellungen, Hüftgelenkschmerzen, Hüftgelenkschwellungen, Hautjucken, Schwindel.

Seltene Nebenwirkungen:
Osteoporosetherapie: Verdauungsbeschwerden, Sodbrennen, Übelkeit und Erbrechen, Appetitlosigkeit, Magendruck, Durchfall.

Nebenwirkungen ohne Angabe der Häufigkeit:
Während der Kariesprophylaxe: bei ständiger Überdosierung Zahnverfärbungen, Zahnstrukturstörungen, Knochenaufbaustörungen; bei Osteoporosetherapie: Veränderung der Leberlaborwerte, Vermehrung bestimmter Enzyme (alkalische Phosphatase).

Weiterlesen: Natriumfluorid: Wechselwirkungen

Stand: 23.10.2007
(Die Inhalte des Medikamenten-Ratgebers werden auf Basis fundierter Quellen erstellt)

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