Das Reaktionsvermögen, die Fähigkeit zum Autofahren und zum Bedienen von Maschinen kann beeinträchtigt sein.
Insbesondere in der ersten Zeit der Behandlung können Schläfrigkeit oder ein plötzlicher Blutdruckabfall auftreten.
Besonders bei älteren Menschen muss während der Behandlung mit dem Medikament auf ausreichende Flüssigkeitszufuhr und auf einen ausgeglichenen Wasser- und Mineralhaushalt geachtet werden.
Treten während der Behandlung Anzeichen eines Schlaganfalls auf wie unklare Sprache, Empfindungsstörungen, Lähmungserscheinungen, Sehstörungen ist sofort ein Arzt aufzusuchen.
Patienten mit Zuckerkrankheit oder starkem Übergewicht müssen während der Behandlung regelmäßig ihren Blutzucker kontrollieren.
Von Zeit zu Zeit sollte vom Arzt überprüft werden, ob eine bestehende Anti-Parkinson-Behandlung weiterhin notwendig ist.
Bei Sport, großer Hitze oder zu wenig Flüssigkeitszufuhr während der Behandlung kann es zu Fieberschüben kommen.
Treten während der Behandlung Fieber, Muskelsteifigkeit, Schwindel und Bewusstseinstrübungen auf, ist sofort ein Arzt zu befragen.
Arzneimittel können allergische Reaktionen auslösen. Anzeichen hierfür können sein:
Hautrötung, Schnupfen, Juckreiz, Schleimhautschwellung, Jucken und Rötung der Augen,
Verengung der Atemwege (Asthma). In seltenen Fällen kann es zum allergischen Schock mit Bewusstlosigkeit
kommen.
Sollten Sie Anzeichen einer allergischen Reaktion wahrnehmen, so informieren Sie umgehend einen Arzt.
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