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Anwendungsgebiete & Beschwerden

Nagelpilzerkrankungen an Händen und
Füßen

auch bezeichnet als:
Onychomykose; Tinea unguinum

Zehen- oder Fingernägel, die von einem Pilz befallen sind, reagieren darauf mit einer gelblich-bräunlichen Verfärbung und einer Verdickung der Nagelplatte. Will man die Nägel schneiden, bröckeln sie leicht ab. Auch können sich Rillen und Spalten in den Nägeln bilden. Nagelpilze lieben die Feuchtigkeit, deshalb sind sie öfter an Fuß- als an Fingernägeln anzutreffen. In den meisten Fällen ist der Großzehennagel betroffen.

Im Extremfall wird die ganze Nagelplatte zerstört und die Nagelränder sind gerötet, geschwollen, entzündet und druckschmerzhaft. Es zeigt sich also das Beschwerdebild einer Nagelbettentzündung.

Ein anderes in diesem Zusammenhang relevantes Anwendungsgebiet:

Wann zum Arzt?

Sobald Sie den Verdacht haben, an Nagelpilz zu leiden, sollten Sie unverzüglich mit der Behandlung beginnen. Stellt sich binnen eines Monats keine deutlich Besserung ein, sollten Sie einen Arzt aufsuchen. Einen Pilz endgültig loszuwerden, kann eine langwierige Angelegenheit sein, die einige Erfahrung erfordert.

Weiterlesen: Nagelpilzerkrankungen an Hä...: Das können Sie selbst tun

Stand: 30.04.2010
(Die Inhalte des Medikamenten-Ratgebers werden auf Basis fundierter Quellen erstellt)

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