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Anwendungsgebiete & Beschwerden ErektionsstörungenErektionsstörungenMedikamenten-RatgeberErweiterte Suche
auch bezeichnet als: Die exakte Beschreibung dieses Krankheitsbilds ist schwierig, weil jeder Mensch ein anderes sexuelles Empfinden hat. Laut der Deutschen Gesellschaft für Urologie liegt eine Erektionsstörung vor, wenn binnen der letzten sechs Monate mehr als 70 Prozent der versuchten Geschlechtsakte nicht stattfinden konnten, weil sich der Penis nicht ausreichend oder nicht lang genug versteifte. Bei der Unfähigkeit, einen befriedigenden Geschlechtsverkehr auszuüben, unterscheiden Mediziner im Wesentlichen vier Fälle:
Andere in diesem Zusammenhang relevante Anwendungsgebiete:
Wann zum Arzt?Wenn die Erektionsstörungen das seelische Wohlbefinden beeinträchtigen oder die Partnerschaft belasten, sollte in jedem Fall ein Arzt aufgesucht werden. Es gibt auch speziell ausgebildete Urologen oder Andrologen, die Sprechstunden zum Thema "erektile Dysfunktion" anbieten. Fühlen sich Betroffene durch die Erektionsstörungen nicht beeinträchtigt, ist der Besuch eines Arztes dennoch ratsam. Denn plötzlich oder schleichend einsetzende Erektionsstörungen können ein Hinweis auf ernste organische Erkrankungen wie beispielsweise Diabetes mellitus (Zuckerkrankheit), Bluthochdruck (Hypertonie) oder Arteriosklerose (Arterienverkalkung) sein. Weiterlesen: Erektionsstörungen: Das können Sie selbst tun Stand: 16.06.2008 Das könnte Sie auch interessierenWeitere Anwendungsgebiete:Mehr über Erektionsstörungen:
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